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Nachhaltig verpacken

Umwelt first: 4 Tipps, damit Sie nachhaltiger verpacken

Wer Produkte versendet, kann auf Verpackungen nicht verzichten. Umso wichtiger ist der Blick darauf, inwieweit die Verpackung Ressourcen schont – und was Sie grundsätzlich tun können, um nachhaltig zu verpacken. Unsere vier Tipps zeigen die Möglichkeiten.              

Wellpappe übereinandergeschichtet

Verpackungsmaterialien wie Wellpappe bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und schonen so die Ressourcen. © Shawn Hempel/ Shutterstock

Tipp 1: Benutzen Sie weniger Verpackungsmaterial

Es mag wie eine Binsenweisheit klingen, ist allerdings essenziell – weniger eingesetztes Material bedeutet auch eine geringere Belastung für die Umwelt. Insofern gilt: Überlegen Sie genau, in welchen Bereichen Sie beim Verpacken Material einsparen können. Zu den wichtigen Stellschrauben gehören: 

Recycling Logo auf Pappe
Ressourcen schonen durch Einsatz von Recyclingmaterial. © Napalai Studio / Shutterstock

Tipp 2: Verwenden Sie Verpackungsmaterial aus nachwachsenden Ressourcen

Auch hier besteht ein einfacher Zusammenhang: Ein Rohstoff, der nachwächst, muss nicht erst unter Einsatz verschiedener Materialien und großem Energieaufwand produziert werden. Und das schont Ressourcen.

Beispielsweise besteht Wellpappe fast ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie wird aus Bruch- und Durchforstungsholz sowie Recyclingpapier hergestellt. Zertifikate wie FSC (Forest Stewardship Council) und PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) kennzeichnen Produkte aus nachweislich nachhaltig bewirtschafteten Wäldern – Sie finden diese auf vielen IGEPA-Produkten.

Neben Holz tragen auch Mais oder Hanf als Verpackungsmaterialien zur Schonung der Umwelt bei. Mais ist ein Bestandteil von Füllchips und Hanf findet unter anderem bei isolierendem Vlies Verwendung. 

Einstofflösung/Karton
Nachhaltig verpacken mit einer Einstofflösung aus Papier und Wellpappe. © IGEPA

Tipp 3: Verpacken Sie mit Recyclingmaterial

Verpackungen aus recycelten Materialien schonen die Umwelt, da bei deren Produktion der Natur weniger neue Rohstoffe entnommen werden. Natürlich schneidet hier nicht jede Verpackung gleich gut ab, da sie sich beim Produktionsaufwand, dem Energieeinsatz, den Transportmöglichkeiten oder der Recyclingquote unterscheiden.  

Auch hier dient Wellpappe als exzellentes Beispiel. Für Transportverpackungen aus Wellpappe gilt: Fast 100 Prozent des Materials wird recycelt. Damit bleibt es vollständig im Rohstoffkreislauf und wird erneut zur Papierherstellung genutzt. Als Einstoffverpackung wird gebrauchte Wellpappe über das Duale System als Altpapier gesammelt – mit einer Rücklaufquote von 75 Prozent.

Auch Füllchips aus Recyclingpapier, die Sie auch bei IGEPA finden, verbessern Ihre Umweltbilanz. Sie können in der Papiertonne entsorgt werden, sind leicht zu verarbeiten und lassen sich optimal dosieren. Sie erhalten sie je nach Wunsch in naturbraun oder in verschiedenen Farben.

Tipp 4: Setzen Sie Mehrweglösungen ein und beachten Sie die Entsorgung

Je mehr Verpackungsmaterial mehrfach verwendet wird, desto mehr profitiert die Umwelt. Das lässt sich je nach Geschäftsfeld und Produkt auf unterschiedliche Art umsetzen. Zu den Beispielen gehören: 

Bei der Entsorgung sollten Sie insbesondere die Sortentrennung beachten. Bei Verpackungen aus einem Materialmix beispielsweise sollten die jeweiligen Bestandteile (z.B. Plastik und Papier) leicht voneinander zu trennen sein. Einstoffverpackungen bestehen aus vollständig recyclebaren Materialien und schneiden bei der Entsorgung natürlich gut ab. Sie ersparen sowohl Endverbrauchern als auch Recyclinghöfen aufwendige Trennungsprozesse. Zur Produktpalette der Einstoffverpackungen von IGEPA gehören: 

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