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Upcycling: Ideen, die Spaß machen

Upcycling: Das zweite Leben der Verpackungen

Hinter dem Trendbegriff Upcycling steht eine Form der Wiederverwertung: Abfallprodukte erhalten eine stoffliche Aufwertung und einen neuen Verwendungszweck. Aus Feuerwehrschläuchen lassen sich so Taschen herstellen, altes Holz von Schiffsdecks wird zu Bilderrahmen. Das schont die Ressourcen und schafft mehr Nachhaltigkeit. Genau wie unsere Beispiele für Upcycling von Verpackungen und Paletten – die außerdem noch jede Menge Spaß machen!

Gepresste Pappe Müll

Upcycling-Ideen aus Wellpappe überraschen zuweilen. Z. B. wenn das Material bei Bootsrennen zum Einsatz kommt. © Barry Blackburn/Shutterstock

Upcycling: Verpackungen machen Träume war

Eine echte Ritterburg mit allem Drum und Dran – selbst gebastelt aus alten Kartons! Fehlt nur noch der feuerspeiende Drache…  Ein bisschen Geschick bei der Konstruktion kann allerdings nicht schaden!

 

 

Fehlt ein ganz bestimmtes Exemplar in Ihrer Schuhsammlung? Diese kreative Umsetzung sollte keine Wünsche offenlassen. Unter uns: Bedienen Sie sich ruhig bei den Ideen Ihrer Lieblingsdesigner!

Sie haben die Schuhe, Ihnen fehlt aber noch das passende Kleid? Der Stoff mag nicht ganz so fallen wie gewohnt – der Blickfang des Abends sind Sie auf jeden Fall:

Upcycling von Paletten: Möbelhaus adieu!

Möbel aus Paletten gehören zu den Klassikern der Upcycling-Szene. Was nicht heißen soll, dass sich Langeweile breit macht! Vielmehr herrscht eine eindrucksvolle Bandbreite in Sachen Stil, Funktion und Ausführung von Palettenmöbeln.

Betten zählen zu den beliebtesten Upcycling-Ideen.  In einige davon würde man sich gern direkt hineinfallen lassen:

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Erfordert etwas mehr Aufwand, erzielt dafür bei der Wirkung die volle Punktzahl: der klappbare Wandschreibtisch.

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Neues Leben als Pappboot: Wer ankommt, hat recht

Bleibt noch die sportliche Art, alter Verpackung neues Leben einzuhauchen. Rennen in Pappbooten finden inzwischen auf der ganzen Welt statt, und das in diversen Varianten. Als Beispiel sei der alljährliche „Wiro-Pappcup” im Rostocker Stadthafen genannt, der bislang schon 13 Mal ausgetragen wurde.

Die Regeln für das das Pappboot-Rennen: Maximal zwei Stunden Zeit hat jedes Team, um sein Boot zu bauen. Das vorgegebene Material: vier Kartons, eine Rolle Klebeband und ein Paddel. Sonstige Anforderungen: 150 Meter im DIY-Boot zurücklegen – ohne, dass ein Körperteil das Wasser berührt. Ach ja, und am besten als Erster über die Ziellinie gehen.

Aber nicht nur die Geschwindigkeit zählt. Eine Jury vergibt Zusatzpunkte für:

Wer mal so richtig baden gehen will, ist hier also bestens aufgehoben. Und Spaß haben die Teilnehmer nicht nur am Untergang, sondern auch am kreativen Umgang mit ausrangierten Verpackungen!
 

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